Alessandro De Luca

Alessandro De Luca folgt keiner Stilrichtung – und will es auch nicht. Er malt und zeichnet alles, was in seinem Kopf lebt: Figuren, Abstraktes, Häuser, Landschaften – und oft auch Gestalten aus der Geschichte, die ihn seit jeher rufen. Seine Gedanken bewegen sich in einem inneren Chaos, und seine Herausforderung besteht darin, dieser Unordnung auf der Leinwand eine stille Struktur zu schenken, eine Harmonie im wilden Spiel der Farben sichtbar zu machen. Dort finden seine Ideen ihren Rhythmus, ihre Klarheit, ihre eigene Logik.

Trotz seiner Freiheit ist in seiner Kunst unverkennbar ein starker Einfluss der klassischen italienischen Künstler zu spüren – eine Handschrift, die bis zur Renaissance zurückreicht, manchmal sogar bis zu den römischen und griechischen Ursprüngen.
Gleichzeitig möchte er den Betrachter auf eine Zeitreise mitnehmen und durch seine Werke einen Einblick in sein Leben geben – in die Orte, an denen er gelebt hat, in das, was er gelernt hat, was er liebt und was er nicht liebt.

Er erklärt seine Kunst nicht; er lässt sie fühlen. Denn seine Werke besitzen keine Stilrichtung – sie gehören allein dem Auge und dem Herzen des Menschen, der sie betrachtet.

Alessandro De Luca

Alessandro De Luca folgt keiner Stilrichtung – und will es auch nicht. Er malt und zeichnet alles, was in seinem Kopf lebt: Figuren, Abstraktes, Häuser, Landschaften – und oft auch Gestalten aus der Geschichte, die ihn seit jeher rufen. Seine Gedanken bewegen sich in einem inneren Chaos, und seine Herausforderung besteht darin, dieser Unordnung auf der Leinwand eine stille Struktur zu schenken, eine Harmonie im wilden Spiel der Farben sichtbar zu machen. Dort finden seine Ideen ihren Rhythmus, ihre Klarheit, ihre eigene Logik.

Trotz seiner Freiheit ist in seiner Kunst unverkennbar ein starker Einfluss der klassischen italienischen Künstler zu spüren – eine Handschrift, die bis zur Renaissance zurückreicht, manchmal sogar bis zu den römischen und griechischen Ursprüngen.
Gleichzeitig möchte er den Betrachter auf eine Zeitreise mitnehmen und durch seine Werke einen Einblick in sein Leben geben – in die Orte, an denen er gelebt hat, in das, was er gelernt hat, was er liebt und was er nicht liebt.

Er erklärt seine Kunst nicht; er lässt sie fühlen. Denn seine Werke besitzen keine Stilrichtung – sie gehören allein dem Auge und dem Herzen des Menschen, der sie betrachtet.